Schlafhygiene und Schutz vor elektromagnetischer Strahlung | Elektrosmog

Schlafhygiene und Schutz vor elektromagnetischer Strahlung

Es gibt eine Reihe von Regeln, die man beachten kann, die, wenn man ehrlich ist, nicht so schwer zu befolgen sind.

Eine von den wichtigen Regeln ist, Ihre Freunde oder Geschäftspartner zu erziehen. Das heißt, dass Sie Ihre Erreichbarkeit beschränken. Zum Beispiel können Sie sagen, dass Sie von 8 bis 10 und von 15 bis 18 Uhr sprechbar sind. Nicht rund um die Uhr.

Ein ganz wesentlicher weiterer Punkt für eine gute Gesundheit im Umgang mit von elektromagnetischen Feldern verursachenden Geräten ist der Schlafbereich. Der Schlafbereich, da wo Sie letztendlich sich erholen sollen, sollte wie eine Oase gestaltet sein. Das heißt es sollten keine von elektromagnetischen Feldern verursachenden Geräte im Schlafbereich den Nachtschlaf stören. Dazu gehört ein Radiowecker, dazu gehören die Ladestationen, elektrischer Rasierapparat usw. Bei diesen Geräten soll man ganz klar sagen, der muss nicht nachts aufladen, das kann auch tagsüber passieren. Ideal kann man das Ganze durch einen Netzfreischaltautomat perfektionieren, der automatisch merkt, dass kein Strom fließt, wenn Sie die letzte Nachttischlampe ausmachen. Dann kann dieses Gerät allen Strom in allen Steckdosen, Kabeln und Geräten abschalten. So können Sie einen ungestörten Schlaf haben, der Sie erholen und im neuen Tag mit voller neuer Kraft beginnen lässt.

Schlafhygiene und Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
Es sollten keine von elektromagnetischen Feldern verursachenden Geräte im Schlafbereich den Nachtschlaf stören.

Dazu kommt eine Hygiene im Umgang mit diesen Geräten. Das heißt, wenn Sie mal auf dem Flughafen in der Wartezone bewusst die Augen schließen und einfach nur mal lauschen, was intelligente Menschen in so ein Gerät hineinsprechen. Da ist die Rede von „Hallo Schatz, ich bin hier in der Wartezone“. Ist das eine wichtige Information? Oder ist es nicht selbstverständlich? Fragen Sie sich das mal.