Asthma

Hierbei handelt es sich um eine intermittierend auftretende Atemnot auf der Grundlage einer variablen bzw. reversiblen Atemwegsobstruktion infolge einer übersteigerten Reaktionsbereitschaft im Bereich des Bronchialsystems.

Ursächlich sind entweder extrinsische (allergische) oder intrinsische (nicht allergische) Faktoren für ein Asthma bronchiale zuständig. Extrinsische Ursachen wären allergische Reaktionen z. B. gegen Pollen oder Hausstaubmilben.

Zu den intrinsischen Faktoren gehören u. a. unspezifische Reize wie Infekte, psychische und physische Belastung, Kälte, verschmutzte Luft, Medikamente, oder infolge einer pseudoallergischen Reaktion.

In der zweiten Lebenshälfte tritt ein Infektasthma häufiger auf. Klinisch äußert sich ein Asthma bronchiale anfallsweise durch auftretende Atemnot, meistens nachts und frühmorgens.

Weiterhin liegt eine allgemeine Dyspnoe (erschwerte Atemtätigkeit) bis hin zur Orthopnoe (Ruhedyspnoe, wird nur verbessert durch Zuhilfenahme der Atemhilfsmuskulatur in sitzender Position). Zudem liegt ein bei der Ausatmung vorhandener Stridor (Zischen, Pfeifen), verbunden mit einem Giemen und Brummen vor. Mit dem Husten ist ein zäher, glasiger, bei Infekt auch eitriger Auswurf vorhanden. Teilweise ist der Herzrhythmus erhöht (Tachykardie). Diagnostisch stehen im Vordergrund die Lungenfunktion, Röntgen-Thorax, Allergiediagnostik und eine ausführliche Laboranalyse.

04/05/2020

Asthma

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04/05/2020

Zink / Kupfer Verordnung bei Asthma bronchiale

Kann im umgekehrten Verhältnis zur Inzidenz des asthmatischen Giemens stehen. Beobachtende Untersuchung: Bei einer Untersuchung von 9074 weißen und schwarzen […]